{"id":2756,"date":"2019-09-18T16:59:58","date_gmt":"2019-09-18T14:59:58","guid":{"rendered":"https:\/\/mta.925.unitechnologies.com\/?page_id=2756"},"modified":"2019-11-07T15:51:36","modified_gmt":"2019-11-07T14:51:36","slug":"dosierprozesse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/de\/dosieren\/dosierprozesse\/","title":{"rendered":"Dosierprozesse"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr jeden Dosierprozess die beste L\u00f6sung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Wahl des geeigneten Dosierprozesses h\u00e4ngt in erster Linie vom Bauteil und dem spezifizierten Material ab. Zudem muss die Dosierung im Verbund mit dem Produktionsumfeld betrachtet werden.<br><br>Ma\u00dfgabe ist es die Funktion der Baugruppe und deren Lebensdauer zu maximieren und den daf\u00fcr notwendigen Prozess effizient und wirtschaftlich zu gestalten. Unabh\u00e4ngig von der Klebe- oder Vergussanwendung hat Unitechnologies die optimale mta-Dosiertechnik. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kleben<\/h3>\n\n\n\n<p>Beim Kleben werden zwei oder mehr Teile miteinander verbunden. Die Klebepunkte oder -linien m\u00fcssen daf\u00fcr pr\u00e4zise auf genau definierte Stellen aufgetragen werden. Hierf\u00fcr hat Unitechnologies verschiedene <a href=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/de\/produkt-kategorie\/dosieren\/dosierplattformen\/\">Roboter<\/a> im Programm.<br><br>Insbesondere in den letzten Jahren hat sich das Kleben als Anwendungsbereich der Dosiertechnik zunehmend etabliert, da es im Vergleich zu klassischen F\u00fcgetechniken wie Schwei\u00dfen oder Schrauben zahlreiche Vorteile wie Gewichtseinsparungen oder ein vereinfachtes Teilehandling erm\u00f6glicht. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"230\" src=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_gluing_process.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2772\" srcset=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_gluing_process.jpg 500w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_gluing_process-300x138.jpg 300w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_gluing_process-350x161.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Dichten (FIPG und CIPG)<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Auftrag von Fl\u00fcssigdichtungen in Form einer Materialraupe wird gemeinhin als \u201eDichten\u201c bezeichnet. Mit diesen Verfahren werden empfindliche Bauteile vor Staub, temperaturbedingten Einfl\u00fcssen, Feuchtigkeit und anderen Faktoren gesch\u00fctzt. Zudem wird diese Methode eingesetzt, um verschiedene Komponenten miteinander zu verbinden. Anwendungsbereiche dieser Dosiertechnik sind das Abdichten von Geh\u00e4usen und Geh\u00e4usedeckeln. <br><br>Abh\u00e4ngig davon, ob die Fl\u00fcssigdichtung zum Zeitpunkt des F\u00fcgeprozesses bereits vernetzt ist, wird nach den Verfahren FIPG (\u201eformed in-place gasket\u201c) und CIPG (\u201ecured in-place gasket\u201c) unterschieden.<br><br>Der Auftrag der Dichtung erfolgt meist automatisiert entlang einer bestimmten, vorher festgelegten Vergusskontur. Dabei kommt es auf einen pr\u00e4zisen und wiederholgenauen Materialauftrag an. Hierf\u00fcr hat Unitechnologies verschiedene <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Roboter (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/de\/produkt-kategorie\/dosieren\/dosierplattformen\/\" target=\"_blank\">Roboter<\/a> im Programm. Die Steuerung dieser Roboter erm\u00f6glicht die Interpolation von Dosiermengen mit der Bewegungsgeschwindigkeit des Achsensystems, um konstante Dosiermengen zu erreichen. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"230\" src=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_CFD_mono_component_silicon_bead_electronic_box_v2-500x230.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2178\" srcset=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_CFD_mono_component_silicon_bead_electronic_box_v2-500x230.jpg 500w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_CFD_mono_component_silicon_bead_electronic_box_v2-300x138.jpg 300w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_CFD_mono_component_silicon_bead_electronic_box_v2-768x353.jpg 768w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_CFD_mono_component_silicon_bead_electronic_box_v2-350x161.jpg 350w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_CFD_mono_component_silicon_bead_electronic_box_v2.jpg 770w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Vergie\u00dfen<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Anwendungsbereich der Dosiertechnik ist der Verguss von elektrischen Bauteilen mit dem Ziel, die Lebensdauer der behandelten Produkte zu erh\u00f6hen. Dabei wird das vorgesehene Geh\u00e4use oder der Hohlraum eines Bauteils mit einem niedrigviskosen Vergussmaterial (PU, Epoxid, Silikon) gef\u00fcllt oder vergossen. Anwendung findet der Prozess \u00fcberall dort, wo empfindliche elektronische Komponenten vor chemischen, korrosiven oder mechanischen Einfl\u00fcssen gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen. <br><br>Auf diese Weise k\u00f6nnen beispielsweise Kabeldurchf\u00fchrungen, Sensoren oder Leiterplatten optimal gesch\u00fctzt werden.<br><br>Gerade beim F\u00fcllverguss kommt es auf eine exakte und wiederholgenaue Mengenabmessung des Materials bzw. der einzelnen Komponenten an. Die <a href=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/de\/produkt-kategorie\/dosieren\/dosierplattformen\/\">mta-Dosiersysteme<\/a> zeichnen sich hierbei durch eine gro\u00dfe Pr\u00e4zision aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"230\" src=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_filling_process.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2778\" srcset=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_filling_process.jpg 500w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_filling_process-300x138.jpg 300w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_filling_process-350x161.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Conformal Coating<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Verfahren \u201eVersiegeln\u201c beschreibt das Applizieren einer d\u00fcnnen Schicht aus Gie\u00dfharz oder Schutzlack. Dabei erfolgt ein partieller oder fl\u00e4chendeckender Auftrag auf die Leiterplatten. F\u00fcr eine zuverl\u00e4ssige Schutzwirkung muss eine durchg\u00e4ngige Benetzung der Oberfl\u00e4che einschlie\u00dflich scharfer R\u00e4nder, L\u00f6tverbindungen und weiterer Oberfl\u00e4chenstrukturen sichergestellt werden.<br><br>Die Beschichtung dient dem Schutz vor Umwelteinfl\u00fcssen, wie Feuchtigkeit, Chemikalien, Staub und Korrosion. Daraus folgend eine erh\u00f6hte Lebensdauer und Funktionssicherheit der Bauteile.<br><br>Im Bereich der Gro\u00dfserienfertigung hat sich eine <a href=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/de\/produkt-kategorie\/dosieren\/dosierplattformen\/\">robotergest\u00fctzte Materialapplikation<\/a> durchgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"230\" src=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_coating_process.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2782\" srcset=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_coating_process.jpg 500w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_coating_process-300x138.jpg 300w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/09\/Unitechnologies_mta_coating_process-350x161.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Dam &amp; Fill<\/h3>\n\n\n\n<p>Bei Dam &amp; Fill Anwendungen steht der Schutz von empfindlichen Strukturen auf Leiterplatten im Vordergrund. Bei diesem Verfahren wird zun\u00e4chst eine Barriere (Dam) mit einem hochviskosen Material aufgetragen. Im Anschluss daran wird der so eingegrenzte Bereich mit einem flie\u00dff\u00e4higen F\u00fcllmaterial (Fill) bef\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Glob Top<\/h3>\n\n\n\n<p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeim\nGlop Top Verguss werden gezielt sensible Bauteile (z.B. Halbleiterchips mit\nDrahtbondkontaktierung) durch Auftrag eines viskosen Gie\u00dfharzes vor mechanischen\nBelastungen wie Vibrationen oder Temperaturschwankungen gesch\u00fctzt. \n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"230\" src=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_NBD_2K_globtop_dispensing_conformal_coating_sensor_automotive_v2-500x230.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2182\" srcset=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_NBD_2K_globtop_dispensing_conformal_coating_sensor_automotive_v2-500x230.jpg 500w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_NBD_2K_globtop_dispensing_conformal_coating_sensor_automotive_v2-300x138.jpg 300w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_NBD_2K_globtop_dispensing_conformal_coating_sensor_automotive_v2-768x353.jpg 768w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_NBD_2K_globtop_dispensing_conformal_coating_sensor_automotive_v2-350x161.jpg 350w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/07\/Unitechnologies_mta_NBD_2K_globtop_dispensing_conformal_coating_sensor_automotive_v2.jpg 770w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Lotpastenauftrag<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Verarbeitung von Lotpasten erfordert einen pr\u00e4zisen und wiederholgenauen Auftrag. Speziell bei hochintegrierten Bauteilen (immer kleinere Produkte mit zunehmender Dichte der Baugruppen) ist es erforderlich, die Lotpaste in sehr kleinen Mengen in schwer zug\u00e4ngliche R\u00e4ume zu dosieren.  Es kommt  <a href=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/de\/product\/solder-paste-dispensing-heads\/\">Dosiertechnik<\/a> mit Nadeln f\u00fcr Kleinstmengen und kontaklose  Dosiertechnik, basierend auf pneumatisch oder piezoelektrisch bet\u00e4tigten Ventilen, zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"230\" src=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/10\/Unitechnologies_mta_solder_paste_dispensing_process.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3233\" srcset=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/10\/Unitechnologies_mta_solder_paste_dispensing_process.jpg 500w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/10\/Unitechnologies_mta_solder_paste_dispensing_process-300x138.jpg 300w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/10\/Unitechnologies_mta_solder_paste_dispensing_process-350x161.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Mikrodosierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Mikrodosierung beschreibt die Dosierung von niedrigviskosen Medien im Volumenbereich von wenigen Mikrolitern. Bei diesem Verfahren kommt es im Besonderen auf eine hohe Volumentreue und Wiederholgenauigkeit an. Unitechnologies hat entsprechend sehr pr\u00e4zise <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Dosiertechnik im Portfoli (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/de\/produkt\/jet-dosiergeraet\/\" target=\"_blank\">mta-Dosiertechnik<\/a> im Portfolio.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"230\" src=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/10\/Unitechnologies_mta_jet_dispensing_process.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3223\" srcset=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/10\/Unitechnologies_mta_jet_dispensing_process.jpg 500w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/10\/Unitechnologies_mta_jet_dispensing_process-300x138.jpg 300w, https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/10\/Unitechnologies_mta_jet_dispensing_process-350x161.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Underfill<\/h3>\n\n\n\n<p>Underfill Anwendungen kommen meist zum\nEinsatz, wenn Chips mechanisch stabilisiert werden sollen. Dabei wird der Spalt\nzwischen Substrat und Chip mit einem d\u00fcnnfl\u00fcssigen Material gef\u00fcllt. Die\nKapillarwirkung zieht den Underfill in den Zwischenraum, bis dieser vollst\u00e4ndig\nmit dem Gie\u00dfharz ausgef\u00fcllt ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mtaold.unitechnologies.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/11\/Unitechnologies_mta_underfill_process.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3569\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>W\u00e4rme Ableiten<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4rmemanagement im elektronischen Bauteil\nist notwendig, um die im Bauteil entstehende W\u00e4rme zuverl\u00e4ssig abzuleiten und\nso Leistungsabf\u00e4lle oder Defekte durch \u00dcberhitzung zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig wird daf\u00fcr ein fl\u00fcssiger W\u00e4rmeleitkleber appliziert, der sich flexibel der jeweiligen Substratoberfl\u00e4che anpasst. Aufgrund der hochviskosen und sehr abrasiven Materialien liegt das Augenmerk auf einem verschlei\u00dfarmen Dosiersystem. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr jeden Dosierprozess die beste L\u00f6sung Die Wahl des geeigneten Dosierprozesses h\u00e4ngt in erster Linie vom Bauteil und dem spezifizierten Material ab. Zudem muss die Dosierung im Verbund mit dem Produktionsumfeld betrachtet werden. Ma\u00dfgabe ist es die Funktion der Baugruppe und deren Lebensdauer zu maximieren und den daf\u00fcr notwendigen Prozess effizient und wirtschaftlich zu gestalten. 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